Wussten Sie dass ...
... Safran, wegen der schlechten Ernte extrem teuer wurde, das Gramm kostet ca. Fr 9.-, aus diesem Grund servieren wir unseren Risotto mit Pilzen ohne Safran.  Juni 09
... Marroni (Wildbeilage) 80% !! gegenüber des letzten Jahres aufgeschlagen haben, da es im letzten Jahr eine sehr geringe  Ernte gab.  Marronipürée für Vermicelle natürlich auch, aber "nur" 30% .        Sep. 08
... das Rehfleisch für die folgende Saison wieder eine markante Preissteigerung vorsieht (ca. 15%-20 %)!   Aug. 08
... das der frische Fisch durchschnittlich 20% ! teurer ist als noch vor 2 Jahren.   Juli 08
... infolge des Import-Stops von brasilianischem Rindfleisch, die Nachfrage das Angebot weit übersteigt, was natürlich eine Preiserhöhung zur Folge hat!   Mai. 08
... das Rehfleisch sehr rar ist und der Einkaufpreis bis 30 % ! höher ist als das letzte Jahr - Tendenz steigend !   Sept. 07
... das schlechte Wetter im Frühjahr (erstmals in ganz Europa, nicht nur in der Schweiz) eine sehr schlechte Kartoffelernte zur Folge hatte. Das führt dazu, dass Kartoffelprodukte wie z.B. Pommes frites, ab Oktober einen Aufschlag von 20% ! (im Einkauf) erfahren. Sept. 06
... das Kilogramm Flaacher Spargeln für uns Fr. 13.-- kostet (während der ganzen Saison). Da das Wetter ab Anfang Juni sehr kalt war, der Preis auf Fr. 18.-- stieg, und bis am 21. Juni (letzter Tag) nicht mehr reduziert wurde. Unser durchschnittlicher Einkaufspreis war Fr. 13.70 !!   Ende Juni 06

... z.B. unser Spargelproduzent, die Famile Spaltenstein, 3-4 verschiedene Sorten Spargeln hat. Dass heisst z.B. eine Frühesorte, eine Späte, Dicke und Mitteldicke. Die Spargeln werden nicht Sorten getrennt gestochen, also haben nicht alle Spargeln genau das gleiche Aroma - auch wenn sie von Flaach sind. Juni 06
... wir soweit möglich, Rindfleisch vom "Rind" und nicht vom "Muni" verwenden. Der Muni (männlich) ist muskulärer und kaum "durchzogen" (im Detailhandel beliebter). Das Rind (weiblich) hat einen grösseren Fettanteil, das Fleisch ist "marmorierter" und dadurch zarter ! Bei Filets spielt das kaum eine Rolle, beim Entrecôte eine entscheidende. Leider werden in der Schweiz nur noch ca. 20% Rinder gemästet !  Juli 06

... wir seit 2 Jahren nach dem "Fryliquid" System frittieren - dass heisst, das wir mit einem speziellen Gerät täglich die Oelqualität messen, die angezeigte Oelmenge ablassen (das schlechte Oel setzt sich) und durch frisches Oel ersetzen. Somit wechseln wir nie das ganze Friturenoel und haben immer gleichbleibende Qualität! Zusätzlich geben wir dem Oel "Fryliquid" (eine Art Zitronensäure) bei, dadurch können wir bei 160 Grad anstatt wie vorher bei 180 Grad frittieren - der Vorteil der daraus entsteht - es bildet sich weniger Acyclamid (krebserregender Stoff) und das Oel ist länger haltbar ... übrigens, dass das System funktioniert, zeigen die regelmässigen Proben des Lebensmittelinspektors.  Juli 06

... wir seit bereits 10 Jahren einen Induktionherd haben. Das kommt uns neben dem kochen auch bei heissem Sommerwetter zugut, da es am Herd nicht mehr 50 bis 60 Grad sondern nur noch 35 bis 40 Grad warm ist.   Juli 06